Schlagwort: Kbs 214

E349-E350-ZpAR-II-West-1958-Sommer-S-022

»E 349 / E 350 (Dort­mund Hbf—)Bielefeld Hbf—Wilhelmshaven Hbf

Nicht nur das Ruhr­ge­biet und der Harz ver­füg­ten über eine Direkt­ver­bin­dung an die Nord­see­küste, son­dern auch der nörd­li­che Teu­to­bur­ger Wald mit Bie­le­feld und Her­ford. Die Wagen­gar­ni­tur fiel für den begrenz­te­ren Ein­zugs­raum kür­zer aus, als bei den vor­ge­nann­ten Rela­tio­nen. Nach Sonn- und Fei­er­ta­gen ver­kehrte der Rück­zug E 350 über Bie­le­feld hin­aus wei­ter bis nach Dort­mund. Die Wagen kehr­ten am fol­gen­den Mor­gen mit dem dann schon in Dort­mund begin­nen­den E 349 zurück. E 349Som 58 anSom 58 abBahn­hofSom 58 anSom 58...

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»Et 1020 / Et 1023 – Hameln—Bielefeld mit ETA 176

Hameln war einer der Ein­satz­schwer­punkte für Akku­trieb­wa­gen bei der DB: ETA 150 und ETA 176 hat­ten 1958 hier die Alt­bau­trieb­wa­gen bereits ver­drängt. Ob  ETA 177 und 178 von Hil­des­heim noch Hameln erreich­ten, konn­ten wir bis­her nicht klä­ren. Aber auch sonst war der Ver­kehr um Hameln schon stark „errö­tet“: VT von Bie­le­feld und Ham­burg-Altona erreich­ten die Rattenfängerstadt. E 1020Som 58 anSom 58 abBahn­hofSom 58 anSom 58 abE 1023 116:33Hameln20:228 216:43Hes­sisch Oldendorf20:127 316:5316:54Rin­teln20:0120:026 417:08Vlotho19:465 517:16Bad...

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»D 135 / D 136 M-Gladbach—Dresden Hbf

Unter den rund 20 Zügen, die täg­lich Köln und das Ruhr­ge­biet mit Han­no­ver ver­ban­den, befan­den sich auch Inter­zo­nen­züge. Der zweite Tages­zug die­ser Rela­tion fuhr als D 135 von M-Glad­bach Hbf nach Dres­den Hbf. Auf der Reise nach Osten wurde die nörd­li­che Stamm­stre­cke der Köln-Min­de­ner Eisen­bahn-Gesell­schaft durchs Ruhr­ge­biet über Ober­hau­sen und Alten­es­sen gewählt. Ab Han­no­ver wurde die Stre­cke über Wolfs­burg und Oebis­felde nach Mag­de­burg genommen. D 135Som 58 anSom 58 abBahn­hofSom 58 anSom 58 abD 136 106:00M-Glad­bach Hbf21:0524 206:1406:16Neuß20:4820:5023 306:3006:40Düs­sel­dorf Hbf20:2920:3422 407:0007:02Duis­burg Hbf20:0020:0821 507:1207:14Ober­hau­sen Hbf19:4619:4820 607:2707:28Essen-Alten­es­sen19:3119:3219 707:3607:38Gel­sen­kir­chen Hbf19:2119:2318 807:4807:50Wanne-Eickel...

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»D 121 / D 122 Düsseldorf—Bad Harzburg—Köln

Rund 20 Züge ver­ban­den täg­lich Köln und das Ruhr­ge­biet mit Han­no­ver. Der erste Tages­zug war der D 121 von Düs­sel­dorf nach Bad Harz­burg, der in eini­gen Jah­ren auch schon in Köln begann. Auf der Reise nach Osten wurde die nörd­li­che Stre­cke durchs Ruhr­ge­biet über Ober­hau­sen und Alten­es­sen gewählt. Ab Han­no­ver wurde der Zug zum Eil­zug her­un­ter­ge­stuft. Auf der Rück­reise star­tete der Zug als E 122 bis nach Han­no­ver, erst dann wurde für Rei­sende der D-Zug-Zuschlag erfor­der­lich. Durchs Ruhr­ge­biet wurde für den D 122 nach Köln Hbf der süd­li­chere...

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»De 5094 Han­no­ver Hbf—Köln-Deutzerfeld

Ver­kehrs­tage Win­ter 1957 und Som­mer 1958: noch unbekannt Win­ter 1958: werktags De 5094Bahn­hofWin­ter 1958 anWin­ter 1958 ab 1Han­no­ver Hbf13:10 2Han­no­ver Hgbf13:2413:42 3Wunstorf14:1014:27 4Stad­tha­gen14:5014:55 5Bücke­burg15:0915:12 6Min­den (West­fa­len)15:2315:50 7Löhne (West­fa­len)16:1316:43 8Her­ford16:5817:28 9Bie­le­feld Hbf17:5018:08 10Güters­loh Hbf18:2718:42 11Rheda (West­fa­len)18:5318:57 12Oelde19:0819:17 13Neu­be­ckum19:2719:32 14Ahlen (West­fa­len)19:4319:47 15Hamm (West­fa­len)19:5920:26 16Kamen20:4320:46 17Dort­mund Hbf21:0221:24 18Wanne-Eickel...

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»Von Bent­heim nach Helm­stedt mit dem E 621 – Teil 3

Zur wich­tigs­ten West-Ost-Eil­zug­ver­bin­dung quer durch Nie­der­sach­sen, dem E 621 und dem Gegen­zug E 622 von Braun­schweig nach Bent­heim, fehlte noch eine Fahrplanzusammenstellung: E 621Som. ’58 anSom. ’58 abOrtSom. ’58 anSom. ’58 abE 622 107:04Bent­heim21:2119 207:10Schüt­torf21:1618 307:20Salz­ber­gen21:0617 407:2707:48Rheine20:4320:5816 508:08Ibben­bü­ren20:2215 608:2808:37Osna­brück Hbf19:5019:5914 708:52Melle19:3313 809:0409:05Bünde (West­fa­len)19:1719:1912 909:1609:17Löhne (West­fa­len)19:0019:0911 09:25Bad Oeyn­hau­sen18:5210 1009:3709:39Min­den...

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»Erhö­hung der Geschwin­dig­keit für das Sachsenroß

Nach der Besei­ti­gung der kriegs- und ver­schleiß­be­ding­ten Män­gel konnte die Deut­schen Bun­des­bahn mit Beginn des Som­mer­fahr­plans am 1. Juni 1958 wie­der eini­gen Fern­schnell­zü­gen eine Höchst­ge­schwin­dig­keit von mehr als 120 km/h geben. Von die­sem Tag an durf­ten die Trans-Europ-Express- (TEE), F- und D-Züge mit 140 km/h fah­ren, wenn die Fahr­zeuge, der Ober­bau und der Vor­si­gnal­ab­stand auf den Stre­cken für diese Geschwin­dig­keit zuge­las­sen waren. Als voll­wer­tige Nutz­nie­ßer die­ser neuen Bestim­mung wur­den immer VT 11, VT 08, VT 06 und...

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