»Abra­sier­ter Preuße: 66 971 Nür des Bahn­hofs Würzburg

In ihrer lan­gen Ein­satz­zeit wurde preu­ßi­sche Abteil­wa­gen häu­fig umgebaut:

  • Traglas­ten­wa­gen wur­den zu nor­ma­len Sitz­wa­gen – oder umgekehrt –
  • Schmale Dop­pel­fens­ter wur­den zu grö­ße­ren Ein­zel­fens­tern zusammengefasst –
  • Ent­fer­nen des Bremserhauses –
  • Ver­ble­chen der Aborttür –
  • Ver­schlie­ßen oder Ent­fer­nen der Oberlichter –

B3-66971-Nuer-JC-C3tr-Pr-13-1959-06-02-Juni

B3-66971-Nuer-JC-2Joa­chim Claus nahm den B3 der ursprüng­li­chen Bau­art C3tr Pr 13 (Blatt Ib11) mit Num­mer 66 971 Nür im Juni 1959 in Würz­burg auf. Als Hei­mat­bahn­hof ist Würz­burg entzifferbar.

Den Rei­sen­den die­nen fol­gende Infor­ma­tio­nen: Zug­lauf­schild für Würzburg—Lauda, alte Klas­sen­schil­der und ein dunk­les Nicht­rau­cher-Schild (linke Tür) und zwei Raucher-Schilder.

Die Zahl der Sitz­plätze lässt auf einen Umbau der Innen­ein­rich­tung um das Jahr 1936 schließen.

Quel­len

  • Fotos Joa­chim Claus, Samm­lung Det­lev Hagemann

B3 Pr 13, C3tr Pr 13, Heimatbahnhof Würzburg, preußische Herkunft

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