Autor: Detlev Hagemann

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»Platz­be­stell­zen­trale

Bei der Platz­be­le­gungs­stelle in Frank­furt (Main) ist seit dem 1. 6. 1958 auf einem Son­der­platz eine beson­dere »Platz­be­stell­zen­trale« ein­ge­rich­tet wor­den. Sie über­nimmt die Auf­ga­ben der bis­he­ri­gen Platz­ver­tei­lungs­stelle für Kraft­fahr­zeuge, die mit der Fähre Gro­ßenbrode Kai—Gedser über­ge­setzt wer­den sol­len. Von den Platz­bu­chungs­stel­len kön­nen jetzt Plätze für Kraft­fahr­zeuge auf den Fäh­ren bei der Platz­be­stell­zen­trale im Sofort­ver­kehr gebucht wer­den. Die Fahr­kar­ten­aus­ga­ben und Rei­se­bü­ros, wel­che nicht Platz­bu­chungs­stel­len sind, müs­sen...

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»Aus­schnitt aus dem Jah­res­be­richt zur elek­tri­schen Zug­för­de­rung 1958: Elloks

Die Bundesbahn verfasste jedes Jahr Berichte zu den verschiedenen Zugförderungsdiensten. So auch 1959 über den Einsatz von Elektrolokomotiven für das Jahr 1958. Der Einsatz wurde nur direktionsweise präsentiert und nicht auf den Einsatz der einzelnen Bw heruntergebrochen.

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»Lauf­plan 22 für Bau­reihe 86 des Bw Aschaffenburg

Das Bw Aschaffenburg setzte seine fünf Lokomotiven der Baureihe 86 in einem dreitägigen Laufplan auf den nach Süden gehenden Strecken im Güterzugdienst ein. Zwischen viertel vor 4 und halb 5 verließen die drei Loks Achaffenburg und kehrten erst zwischen viertel vor 11 und Mitternacht wieder nach Aschaffenburg retour.

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»D 611 / D 612 Trier Hbf—Heidelberg Hbf im Som­mer 1958

Bei dem D 611 und seinem Gegenzug D 612 handelt es sich um das einzige rein innerdeutsche Zugpaar, bei dem zwei Zollkontrollen durchgeführt wurden: einmal in Saarhölzbach und abermals zwischen Homburg (Saar) und Landstuhl, denn das frisch der BRD beigetretene Saarland befand sich noch in Zollunion mit Frankreich. Eine weitere Besonderheit: Nur ein einziger Wagen verblieb von Trier bis Heidelberg in der Zuggarnitur.

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»Arbeits­zeit­ver­kür­zung für die Ange­stell­ten und Arbei­ter der DB

Mit Wirkung vom 1. 6. 1958 an ist für die Angestellten und Arbeiter der DB die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit unter vollem Lohnausgleich von 48 auf 46 Stunden verkürzt worden. Die Arbeitszeitverkürzung soll grundsätzlich keine Minderung des Leistungsangebots der DB an die Verkehrsnutzer zur Folge haben. Es wird daher erwartet…

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