Schlagwort: D 170 Köln Hbf—Innsbruck Hbf

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»Per­so­nal und Zugförderungsdienst

Die Elek­tri­fi­zie­rung der süd­deut­schen Stre­cken beschäf­tigte den Betriebs­ma­schie­nen­dienst in Bay­ern und Würt­tem­berg ab Mitte der fünf­zi­ger Jahre mas­siv. Um jeden Zug – sprich Per­so­nal­ein­satz­mög­lich­kei­ten – wurde bei jeder Kon­fe­renz inten­siv gekämpft, damit die eigene Direk­tion nicht zu viel Per­so­nal in andere Ein­satz­be­rei­che ver­schie­ben musste. Ein Pro­to­koll aus der Kon­fe­renz der OBL Süd aus dem Sep­tem­ber 1957 für den Win­ter­fahr­plan 1957/58 legt Zeug­nis davon ab: Quel­len: Dank für die Unter­la­gen dem „Bahn­hofs­fri­sör in Eßlingen/N“

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»Bespan­nung der Schnell­züge auf den Rheinstrecken

Im Jahr 1958 wurde der Haupt­fahr­plan­wech­sel zum 1.  Juni durch­ge­führt. Die Pla­nungs­kon­fe­ren­zen für den neuen natio­na­len Fahr­plan began­nen aber meist schon neun Monate vor dem Umstel­lungs­da­tum. Eine der wich­tigs­ten Sit­zun­gen die­ser Pla­nungs­zu­sam­men­künfte hatte zum Thema: „Bespan­nung der Schnell­züge auf den Rheinstrecken“. Für diese Pla­nung der „OBL-grenz­über­schrei­ten­den“ Züge tra­fen sich die Her­ren – ja, keine Damen dabei – der OBL Süd und West, um die Ver­tei­lung der Dienste auf die ver­schie­de­nen Bahn­be­triebs­werke vor­zu­neh­men. Betei­ligt an...

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