Schlagwort: F 29 München Hbf—Frankfurt (Main) Hbf Münchner Kindl

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»Per­so­nal und Zugförderungsdienst

Die Elek­tri­fi­zie­rung der süd­deut­schen Stre­cken beschäf­tigte den Betriebs­ma­schie­nen­dienst in Bay­ern und Würt­tem­berg ab Mitte der fünf­zi­ger Jahre mas­siv. Um jeden Zug – sprich Per­so­nal­ein­satz­mög­lich­kei­ten – wurde bei jeder Kon­fe­renz inten­siv gekämpft, damit die eigene Direk­tion nicht zu viel Per­so­nal in andere Ein­satz­be­rei­che ver­schie­ben musste. Ein Pro­to­koll aus der Kon­fe­renz der OBL Süd aus dem Sep­tem­ber 1957 für den Win­ter­fahr­plan 1957/58 legt Zeug­nis davon ab: Quel­len: Dank für die Unter­la­gen dem „Bahn­hofs­fri­sör in Eßlingen/N“

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»ET 11 im F-Zug-Ein­satz als Münch­ner Kindl

Im Jahr 1957 nahm die Bun­des­bahn rich­tig Geld in die Hand, um den Vor­kriegs­trieb­wa­gen noch eine län­gere Ein­satz­zeit zu ermög­li­chen – mit mäßi­gem Erfolg. Über den Som­mer 1957 wur­den die 3 Trieb­wa­gen der Bau­reihe ET 11 noch­mals laut Iffländer/Paule/Braun/Rieger umge­baut: Der Gepäck­raum wurde ver­än­dert, neu ein 18-plät­zi­ger Spei­se­raum, vier wei­tere Abteile konn­ten mit Ein­steck­ti­schen zum Spei­sen genutzt wer­den. Eine Skizze mit der neuen Innen­ein­rich­tung liegt uns bis jetzt nicht vor. In den Pro­to­kol­len von Ver­hand­lun­gen der OBL Süd im Sep­tem­ber...

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