Schlagwort: E 521 Düsseldorf Hbf—Hamburg-Altona

»E 521 von Düs­sel­dorf nach Ham­burg-Altona über die Rollbahn

Vor über zwei Jah­ren haben wir auf db58 die Eil­züge von Köln oder Düs­sel­dorf nach Dort­mund durchs Ruhr­ge­biet the­ma­ti­siert. In der nächs­ten Zeit wol­len wir die Eil­züge vor­stel­len, die Köln oder Düs­sel­dorf über das Ruhr­ge­biet nach Nor­den verlassen. Der erste Zug des Tages ver­band als E 521 den Düs­sel­dor­fer Hbf mit Ham­burg-Altona und benutzte zwi­schen Wanne-Eickel und Ham­burg die kür­zeste Stre­cke: die Roll­bahn. Im Ruhr­ge­biet wurde zwi­schen den Stamm­stre­cken der Köln-Min­de­ner und der Ber­gisch-Mär­ki­schen Eisen­bahn gewechselt. E 521Bahn­hofSom­mer 1958 anSom­mer 1958 ab  1Düs­sel­dorf Hbf05:20 2Duis­burg Hbf05:4005:44 3Mül­heim...

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»Kbs 227 – Stre­cken­ab­schnitt Düsseldorf—Duisburg

Der Stre­cken­ab­schnitt Düsseldorf—Duisburg der Kbs 227 gehörte zu den meist befah­re­nen Stre­cken der Deut­schen Bun­des­bahn. Wegen des engen Zeit­plans befuh­ren fast keine Per­so­nen- und Güter­züge diese Stre­cke. Für den Per­so­nen­nah­ver­kehr wur­den über­wie­gend Trieb­wa­gen der Bau­reihe ET 30 ein­ge­setzt, die trotz fünf Zwi­schen­stopps nur zwei oder drei Minu­ten län­ger als Eil- oder D-Züge ohne Zwi­schen­halt unter­wegs waren. Eil-, D- und F-Züge leg­ten kei­nen Zwi­schen­stopp ein, alle N-Züge bedien­ten alle Sta­tio­nen. Bei den Per­so­nen­zü­gen ist ange­ge­ben, wenn...

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»Zug­bil­dung des E 860 von Flens­burg nach Ham­burg Hbf

Unser ers­ter Bei­trag zum E 860 hat als Reso­nanz meh­rere Indi­zien gebracht, die uns auf die Spur gelotst haben, dass die Zug­gar­ni­tur zum Som­mer 1958 tat­säch­lich aus­ge­wech­selt wurde. Ab Juni ver­kehrte eine moderne D-Zug-Gar­ni­tur, die um zwei 36er-Eil­zug­wa­gen ver­stärkt wurde. Der sechs­tä­gige (!) Frank­fur­ter Umlauf­plan benö­tigte frisch ange­schaffte MPw4yg-57, blaue A4ümg-54 und B4ümg-54. Der „geballte“ Bedarf an rei­nen 1.-Klasse-26,4-m-Wagen ist bemer­kens­wert, denn fast alle blauen A4ümg-54 wur­den 1958 noch in F-Zügen ein­ge­setzt. Auf­fäl­lig an die­sem Umlauf...

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»Zug­stämme der Eil­züge zwi­schen Bre­men und Hamburg

In den 50er Jah­ren konnte man zwi­schen den bei­den Han­dels­me­tro­po­len und größ­ten Städ­ten Nord­deutsch­lands – den Han­se­städ­ten Ham­burg und Bre­men – in einem eng­ma­schi­gen Eil­zug­netz rei­sen – die Fahr­zeit betrug für die 115 Kilo­me­ter lange Stre­cke rund andert­halb Stunden. Dem wohl­ha­ben­de­ren Publi­kum ange­passt, wur­den für die Eil­züge kaum ältere Eil­zug­wa­gen ein­ge­setzt, son­dern die Bun­des­bahn bot moder­nes Renom­mier-Mate­rial an: VT 12, Dop­pel­stock­wa­gen und Mitteleinstiegswagen. In der fol­gen­den Tabelle zei­gen wir die Ver­än­de­run­gen zwi­schen Win­ter...

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