Schlagwort: E 525 Köln Hbf—Hamburg-Altona

»E 525 von Köln nach Ham­burg-Altona über die Rollbahn

Der letzte Eil­zug des Tages von Rhein und Ruhr nach Nord­deutsch­land endete für Per­so­nen unty­pi­scher­weise schon im Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof und nicht am Damm­tor (das war fast immer gleich­be­deu­tend mit direk­ter Abstell­fahrt nach Lan­gen­felde) oder wie üblich in Altona. Der Gegen­zug ver­kehrte als D 94 von Ham­burg nach Köln. E 525Bahn­hofSom­mer 1958 anSom­mer 1958 ab  1Köln Hbf17:15 2Köln-Deutz17:21 3Lever­ku­sen-Wies­dorf17:35 4Düs­sel­dorf Hbf17:5818:02 5Duis­burg Hbf18:2318:26 6Ober­hau­sen Hbf18:3618:39 7Essen-Alten­es­sen18:5218:54 8Gel­sen­kir­chen Hbf19:0119:03 9Wanne-Eickel...

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»Kbs 227 – Stre­cken­ab­schnitt Köln—Düsseldorf

Der Stre­cken­ab­schnitt Köln—Düsseldorf der Kbs 227 wurde nicht ganz so stark wie der Stre­cken­ab­schnitt Düsseldorf—Duisburg befahren. F-Züge leg­ten keine Zwi­schen­stopps ein, einige D-Züge bedien­ten Köln-Deutz und sogar Lever­ku­sen-Wies­dorf, einige Eil­züge hiel­ten auch noch Köln-Mül­heim und Düs­sel­dorf-Ben­rath. Alle N- und P-Züge bedien­ten alle Stationen. Der E 743 fuhr ab Koblenz rechts­rhei­nisch und hielt des­we­gen nicht im Köl­ner Hbf son­dern in Köln-Deutz tief. Der D 91 und der D 409 feh­len in die­ser Tabelle, weil sie die Stre­cke über Opla­den und Hil­den...

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»Kbs 227 – Stre­cken­ab­schnitt Düsseldorf—Duisburg

Der Stre­cken­ab­schnitt Düsseldorf—Duisburg der Kbs 227 gehörte zu den meist befah­re­nen Stre­cken der Deut­schen Bun­des­bahn. Wegen des engen Zeit­plans befuh­ren fast keine Per­so­nen- und Güter­züge diese Stre­cke. Für den Per­so­nen­nah­ver­kehr wur­den über­wie­gend Trieb­wa­gen der Bau­reihe ET 30 ein­ge­setzt, die trotz fünf Zwi­schen­stopps nur zwei oder drei Minu­ten län­ger als Eil- oder D-Züge ohne Zwi­schen­halt unter­wegs waren. Eil-, D- und F-Züge leg­ten kei­nen Zwi­schen­stopp ein, alle N-Züge bedien­ten alle Sta­tio­nen. Bei den Per­so­nen­zü­gen ist ange­ge­ben, wenn...

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»Zug­stämme der Eil­züge zwi­schen Bre­men und Hamburg

In den 50er Jah­ren konnte man zwi­schen den bei­den Han­dels­me­tro­po­len und größ­ten Städ­ten Nord­deutsch­lands – den Han­se­städ­ten Ham­burg und Bre­men – in einem eng­ma­schi­gen Eil­zug­netz rei­sen – die Fahr­zeit betrug für die 115 Kilo­me­ter lange Stre­cke rund andert­halb Stunden. Dem wohl­ha­ben­de­ren Publi­kum ange­passt, wur­den für die Eil­züge kaum ältere Eil­zug­wa­gen ein­ge­setzt, son­dern die Bun­des­bahn bot moder­nes Renom­mier-Mate­rial an: VT 12, Dop­pel­stock­wa­gen und Mitteleinstiegswagen. In der fol­gen­den Tabelle zei­gen wir die Ver­än­de­run­gen zwi­schen Win­ter...

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»Die Bre­mer­ha­ve­ner 1. Klasse-Wagen für den Überseeverkehr

Der Beitrag über die Zugbildung des F 1 „Hanseat“ mit dem A4ü-Wagen am Ende des Zuges zwischen Bremen Hbf und Hamburg Hbf löste bei Wagenfreunden nochmals weitergehende Recherchen aus. Daraus entstand die folgende Tabelle, die die Beheimatung von 1.-Klasse-Wagen in Bremerhaven-Lehe dokumentieren könnte (Stand Juni 1957):

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