Schlagwort: Ng 9020 Villingen (Schwarzwald)—Neustadt (Schwarzwald)

»Rekon­stru­ier­ter Bahn­ver­kehr in Donaueschingen

Donaueschingen wurde im Zuge des Baus der Schwarzwaldbahn mit dem deutschen Schienennetz verbunden. Mit dem Bau der hinteren Höllentalbahn von Neustadt her wurde der Bregtalbahn-Abschnitt Hüfingen—Donaueschingen von der Staatsbahn übernommen und Donaueschingen zum Endpunkt der Höllentalbahn. Wurden vor dem II. Weltkrieg außer Eilzügen in Richtung Ulm keine weiteren Personenzüge von der Höllentalbahn in die Schwarzwaldbahn verlängert, ergab sich nach dem II. Weltkrieg ein komplett anderes Bild. Personenzüge wurden meist bis Villingen durchgebunden …

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»Höl­len­tal­bahn: rekon­stru­ier­ter Bahn­ver­kehr in Neu­stadt (Schwarz­wald)

Neustadt (Schwarzwald) war der Betriebsmittelpunkt der vorderen und hinteren Höllentalbahn. Von hier aus verkehrten Züge nach Bonndorf, Seebrugg (mit Kopfmachen in Titisee), Hinterzarten, Freiburg, Donaueschingen und darüber hinaus. Neustadt besaß zwar kein Bw, war aber über die Jahrzehnte mehrmals wechselnd Außenstelle von Villingen oder Freiburg. Mit Lokschuppen und Drehscheibe konnten Loks hier übernachten und natürlich auch restauriert werden. Folgende planmäßige Fahrten gab es werktags in Neustadt (Schwarzwald):

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»Bau­reihe 50 im hin­te­ren Höl­len­tal und an den drei Seen

Das Bw Vil­lin­gen bediente mit sei­nen Loks einer­seits die Schwarz­wald­bahn über­wie­gend mit schwe­ren Loko­mo­ti­ven wie V 200, Bau­reihe 39 und 44 und ande­rer­seits das hin­tere Höl­len­tal zwi­schen Neu­stadt (Schwarz­wald) und Donau­eschin­gen und dabei auch teil­weise die 3-Seen-Bahn nach See­brugg mit Loks der Bau­rei­hen 75 und auch 50. Das Gast­spiel der Bau­reihe 50 in Vil­lin­gen begann Anfang 1958 mit zwei Loks, zum Som­mer­fahr­plan waren schon fünf Loks die­ser Bau­reihe behei­ma­tet, zum Win­ter­fahr­plan 1958 (ab 28.9.58) stan­den dann sechs Loks zur Verfügung. Im...

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