»1958: Neu­be­schaf­fung von Köf III

Bei der Zug­för­de­rungs­be­spre­chung in Müns­ter 1958 wurde der Stand bei der Beschaf­fung von Köf  der Leis­tungs­gruppe III mitgeteilt. Die 8 Pro­to­ty­pen wur­den zuerst als Köf 10 (Höchst­ge­schwin­dig­keit 30 km/h – 3 Exem­plare) und Köf 11 (Höchst­ge­schwin­dig­keit 45 km/h) bezeich­net. Die Aus­lie­fe­rung erfolgte im Jahr 1959. Quelle: Pro­to­koll-Aus­schnitt der Zug­för­de­rungs­be­spre­chung in Müns­ter 1958

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»Bes­ser Hei­zen – Kurz­lehr­gänge für Lehrlokführer

Ein gro­ßes Ziel der DB war es Ende der fünf­zi­ger Jahre, auf den Ein­satz von teu­rer impor­tier­ter US-Kohle ver­zich­ten zu kön­nen – aus finan­zi­el­len und aus Umwelt­grün­den. Dazu wur­den die Lehr­lok­füh­rer in Braun­schweig zu einem Lehr­gang zusam­men gezo­gen. Wie­der in ihrem Hei­mat-Bw ange­langt, muss­ten oder soll­ten die Lehr­lok­füh­rer das neu gewon­nene Wis­sen an die Lok­per­so­nale weitergeben. Das passt auf db58 zum Thema: Kohle- und Ölpreise im Früh­jahr 1957 Bewäh­rung der US-Kohle Bewäh­rung der US-Kohle – der Bericht der BD Müns­ter zum Thema Schnell­zug­för­de­rung...

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»1958: Beset­zung der Trieb­wa­gen im grenz­über­schrei­ten­den Verkehr

Bei der Zug­för­de­rungs­be­spre­chung in Müns­ter 1958 ging es auch um die Beset­zung der Die­sel­fahr­zeuge im grenz­über­schrei­ten­den Verkehr. Die Argu­men­ta­tion, dass aus Pres­tige- statt aus Sicher­heits­grün­den mit 2 Lok­füh­rern ins Aus­land gefah­ren wer­den soll, mag aus heu­ti­ger Sicht man­chen erstaunen. Quelle: Pro­to­koll-Aus­schnitt der Zug­för­de­rungs­be­spre­chung in Müns­ter 1958

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»1958: Bei 5 % Über­be­set­zung wird mit 25 km/h gefahren

Bei der Zug­för­de­rungs­be­spre­chung in Müns­ter 1958 ging es wie­der ein­mal um die Bewäh­rung der Schie­nen­busse im har­ten All­tags­ver­kehr der Bun­des­bahn. Thema: Achs­brü­che durch Überbesetzung. Lei­der ken­nen wir bis jetzt keine Bil­der der DB, wie viel Luft zum Atmen es denn in über­be­setz­ten Schie­nen­bus­sen noch gab. Um sich eine Vor­stel­lung zu machen: VT 95 ver­füg­ten über 57 Sitz­plätze und 38 Steh­plätze – also 95 Per­so­nen. Ab 100 Per­so­nen musste nach der neuen Regel nun mit 25 km/h gefah­ren werden. Quelle: Pro­to­koll-Aus­schnitt der Zug­för­de­rungs­be­spre­chung...

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»1956: Bericht zur Umstel­lung auf Schie­nen­om­ni­bus­ver­kehr im Odenwald

Die Berichte zu Zug­för­de­rungs­kon­fe­ren­zen sind eine wert­volle Quelle, um den Sinn – und manch­mal auch Unsinn – der Ent­schei­dun­gen für den Zug­för­de­rungs­dienst erken­nen zu kön­nen. Häu­fig sind die Berichte auch mit Lauf­plä­nen illus­triert. 1956 berich­tet die BD Karls­ruhe über den SCHOM-Ein­satz im Oden­wald. An den Ein­sät­zen hat sich bis 1958 nicht sehr viel verändert. Quelle: Unter­la­gen des „Bahn­hofs­wirts in Seckach“

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»Schnell­zug­för­de­rung im Flach­land mit Dampf­lo­ko­mo­ti­ven bei Kohle- und Ölfeue­rung ins­be­son­dere mit Lok der BR 01.10

Bei der 14. Bespre­chung mit den Zug­för­de­rungs­de­zer­nen­ten der Deut­schen Bun­des­bahn vom 20. bis 22. Mai 1958 in Müns­ter berich­tete die ver­an­stal­tende Direk­tion zur Feue­rung von Dampf­lo­ko­mo­ti­ven in Lang­läu­fen. In der zuge­hö­ri­gen Anwe­sen­heits­liste fin­den sich übri­gens alle bekann­ten Per­so­nen der Zug­för­de­rung, dar­un­ter natür­lich auch Klin­gen­stei­ner und Ebner. Mit dem Sin­ken der Ölpreise im Jahr 1958 war die letzte Vor­aus­set­zung geschaf­fen, dass das Koh­le­land Deutsch­land den Weg zur Ver­die­se­lung und Ver­stro­mung der Zug­för­de­rung...

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»Sta­tis­tik der über­fah­re­nen Haltesignale

Die Indusi war in den fünf­zi­ger Jah­ren noch längst nicht an allen Stre­cken­lo­ko­mo­ti­ven oder gar Ran­gier­loks vor­han­den, so dass es immer wie­der zu über­fah­re­nen Hal­te­si­gna­len kam. Diese große Sicher­heits­lü­cke wurde dann ab 1960 mit gro­ßen Inves­ti­tio­nen mas­siv ange­gan­gen, in dem die Fahr­zeuge nach und nach mit Indusi aus­ge­rüs­tet wurden. Quelle 13. Bespre­chung der Zug­fö­de­rungs­de­zer­nen­ten („Bahn­hofs­fri­sör Kornwestheim“)

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»Bewäh­rung der US-Kohle – am bes­ten noch 1:2 mit Ruhrkohle

Einen Bei­trag über Koh­le­preise für das Jahr 1957 haben wir bereits auf db58 ver­öf­fent­licht. Im Jahr 1956 ent­stand die­ser Bericht zum Ver­gleich von Ruhr- und US-Kohle. Beein­dru­ckend wie die Unzu­frie­den­heit des Per­so­nals mit der US-Kohle und die Beschwer­den der Anwoh­ner von Bahn­an­la­gen umschrie­ben wird. In Lüne­burg z.B. gab es mehr­fach mas­sive Beschwer­den über die stei­gende Beläs­ti­gung der Bahnhofsumgebung.

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»Kohle- und Ölpreise im Früh­jahr 1957

Die Ener­gie­kos­ten für den Betrieb der Deut­schen Bun­des­bahn stan­den im Mit­tel­punkt vie­ler Unter­su­chun­gen und Bespre­chun­gen wäh­rend des Struk­tur­wan­dels bei der Eisen­bahn. Im Früh­jahr 1957 wur­den die Daten aber­mals zusam­men­ge­tra­gen, weil die ers­ten ölge­feu­er­ten Dampf­loks ein­ge­setzt wurden. Quel­len: Dank für die Unter­la­gen dem „Bahn­hofs­fri­sör in Schirnding“

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