Schlagwort: D 469 Konstanz—Hannover Hbf

»Rekon­stru­ier­ter Bahn­ver­kehr in Donaueschingen

Donaueschingen wurde im Zuge des Baus der Schwarzwaldbahn mit dem deutschen Schienennetz verbunden. Mit dem Bau der hinteren Höllentalbahn von Neustadt her wurde der Bregtalbahn-Abschnitt Hüfingen—Donaueschingen von der Staatsbahn übernommen und Donaueschingen zum Endpunkt der Höllentalbahn. Wurden vor dem II. Weltkrieg außer Eilzügen in Richtung Ulm keine weiteren Personenzüge von der Höllentalbahn in die Schwarzwaldbahn verlängert, ergab sich nach dem II. Weltkrieg ein komplett anderes Bild. Personenzüge wurden meist bis Villingen durchgebunden …

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»Dienste der V 200 des Bw Vil­lin­gen – Teil 3

Der Win­ter­fahr­plan 1958/59 (gül­tig ab 28. Sep­tem­ber) brachte für die zum Beginn der Fahr­plan­pe­ri­ode nun elf und ab Ende Novem­ber zwölf Loko­mo­ti­ven der Bau­reihe V 200 im Bw Vil­lin­gen leichte Ent­span­nung in der Aus­las­tung gegen­über dem Som­mer 1958. Es gab auch wei­ter­hin einen zusätz­li­chen Misch-Tages­plan (41.21) mit der Bau­reihe 44, der uns aber (noch) nicht vor­liegt. Die Bau­reihe 39 war im Som­mer 58 über­wie­gend für die Bespan­nung der Rei­se­bü­ro­son­der­züge geplant und konnte im Win­ter wie­der Eil­zug-Leis­tun­gen zwi­schen Offen­burg und Kon­stanz übernehmen. Die...

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»Außer­halb der Hoch­sai­son: D 469 und D 470 im Som­mer 1958

In den 50er-Jah­ren galt der Som­mer­fahr­plan knapp 4 Monate. Die Gül­tig­keit die­ses an sich schon kur­zen Zeit­raums wurde durch das Ein­schie­ben von Hoch­sai­son-Aus­nah­men oft noch­mals ver­kürzt. So galt für die Zug­bil­dung des D 469 / D 470 der eigent­li­che Som­mer­plan nur zwei­mal zwei Wochen: vom 1. bis 14. Juni und vom 16. bis 27. Sep­tem­ber. (Die Wagen­rei­hung in der Hoch­sai­son hat­ten wir auf db58 schon vorgestellt.) Die Skiz­zie­rung des Zuges sah nun fol­gen­der­ma­ßen aus: Basis für die Skizze ist der Rei­hungs­plan vom Som­mer 1958: Die Anmer­kun­gen...

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»Auf getrenn­ten Wegen: D 469 & D 470

Der D 469 war für Nord­deutsch­land der letzte Schnell­zug des Tages von Frank­furt (ab 19:16) nach Han­no­ver – mit akzep­ta­blen Anschlüs­sen nach Braun­schweig, Hil­des­heim, Bre­men oder in Rich­tung Bie­le­feld. Nur in Rich­tung Celle bestand keine Ver­bin­dung mehr. Der D 470 hin­ge­gen war der erste Schnell­zug des Tages in Rich­tung Frank­furt (an 11:15) – auch hier bestan­den gute Anschlüsse aus Rich­tung Bie­le­feld, Nien­burg, Celle, Braun­schweig und dem Harz. Mit die­ser Fahr­pl­an­lage konnte man einer­seits Geschäfts­leu­ten gute Fahr­zei­ten in den Rhein-Main-Neckar-Raum...

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»Bequem von Han­no­ver an den Boden­see: D 469 / D 470

Das Zug­pär­chen D 469 / D 470 war die schnellste Direkt­ver­bin­dung zwi­schen Bodensee/Schwarzwald und Han­no­ver. Das Zug­pär­chen war in den Kurs­bü­chern als „LS“ gekenn­zeich­net: leich­ter Schnell­zug mit moder­nen Wagen und kur­zen Reisezeiten. Die Zug­bil­dung des Zuges war rela­tiv kom­plex mit hohem Ran­gier­auf­wand in Kon­stanz. Dort wurde der Zug kom­plett „zer­pflückt“ und wie­der zusam­men­ge­baut, damit die Wagen in der lan­gen  Zeit zwi­schen Ankunft  (17:22) und Abfahrt (13:00) nicht unge­nutzt im engen Bahn­hof in Kreuzlingen/Konstanz abge­stellt waren. ...

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»Dienste der V 200 des Bw Vil­lin­gen – Teil 1

Die gro­ßen Eisen­bahn­the­men des Jah­res 1958 waren die Elek­tri­fi­zie­rung der Rhein­stre­cke – und mit leich­ten Abstri­chen die Ver­die­se­lung der Schwarz­wald­bahn. Zum Som­mer 1958 wurde schon ein zehn­tä­gi­ger Umlauf für die Bau­reihe V 200 des Bw Vil­lin­gen auf­ge­stellt. Ver­drängt wurde durch die­sen Ein­satz über­wie­gend die Bau­reihe 39 der Bw Vil­lin­gen und Stuttgart. Die äußers­ten Wen­de­punkte waren Basel, Kehl, Würz­burg, Lin­dau und Konstanz: Der Lauf­plan sah die V 200 vor 19 ver­schie­de­nen D-Zügen, vor 15 Eil­zü­gen, 7 Per­so­nen­zü­gen und 5 Güterzügen. Bar...

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