Schlagwort: Bocholt

»Post­be­för­de­rung im VT 60.5 – Et 4684 Müns­ter (West­fa­len) Hbf—Bocholt

Etli­che Leis­tun­gen des Nah­ver­kehrs­trieb­wa­gens VT 60.5 haben auf db58 schon eine Wür­di­gung erfah­ren, dabei sind auch schon etli­che Eil­züge erwähnt wor­den. Beim „Scan­nen“ des Post­kurs­bu­ches nach beson­de­ren Leis­tun­gen fiel uns der abend­li­che Et/Pt 4684 von Müns­ter nach Bocholt auf: A// gleich­be­deu­tend mit Alles­post an Werk­ta­gen außer Sams­tag und dem Zusatz „ohne Umar­bei­tung von Wert­brie­fen und Wert­beu­tel­stü­cken. Alles­post bedeu­tet, dass die­sem Zug eigent­lich ein Post­wa­gen oder PwPost­wa­gen bei­gestellt wer­den müsste. Bis dato war uns aber nicht bekannt,...

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BR 24 im Ruhr­ge­biet – P 2609 Oberhausen—Coesfeld—Rheine

Im neuen Bild­band des EK-Ver­lags mit Bil­dern von Karl-Ernst Maedel fin­den sich viele Auf­nah­men aus Ober­hau­sen. Dar­un­ter auch zwei Bil­der mit 24 050 als Zug­lok des glei­chen Per­so­nen­zu­ges. Auf der Titel­seite ist nicht genü­gend Schat­ten erkenn­bar, um eine Uhr­zeit nen­nen zu kön­nen. Auf Seite 47 fin­det man die Gar­ni­tur noch­mals im Bahn­hof Ober­hau­sen-Oster­feld-Süd. Hier scheint die Sonne fast im rech­ten Win­kel zum Zug – es ist also kurz nach 12 Uhr. Auf Seite 72 fin­det sich die Gar­ni­tur noch­mals in Dorsten. Der Blick ins Kurs­buch ver­rät bei der Kbs 224c und...

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»Moha-Wagen aus dem Olden­bur­ger Land nach Frankfurt-Sossenheim

Der Milch­kühl­wa­gen-Trans­port in D- und Express­gut­zü­gen ist immer wie­der Thema für Zug­bil­dungs­freunde. Unsere Recher­chen für den Som­mer 1958 haben bis jetzt zwei unter­schied­li­che Leis­tun­gen nach Frank­furt zu Tage gebracht: einer­seits aus Stedin­gen (Wüs­ting) und dem Ammer­land (Wes­ter­stede) sowie ande­rer­seits aus der Graf­schaft Bent­heim und dem Osna­brü­cker Land (in die­sem Bei­trag noch kein Thema). Der Zug­bil­dungs­plan des Expr 3026 nennt als Zubrin­ger­zug den E 588 Emden—Bremen—Braunschweig. Die­ser Zug hätte laut Kurs­buch nur in Olden­burg (16:54...

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»Rhei­ner VT 60.5 in der Fahr­plan­pe­ri­ode 1957

Bei unse­rer Detek­tiv-Arbeit zur Rekon­struk­tion des Ver­kehrs im Jahr 1958 gehen wir mit sehr unter­schied­li­chen Ansät­zen an die Aus­wer­tung. Ein Ansatz ist: „Was gab es 1957, was es 1958 nicht mehr gibt?“ und so ver­gli­chen wir zum Bei­spiel die Zug­bil­dungs­um­lauf­pläne (Zp AU) von 1957 und 1958 Seite für Seite. Die größte Über­ra­schung erleb­ten wir bei den Ein­trä­gen zum Hei­mat­bahn­hof Rheine: In den Unter­la­gen für den Som­mer 1957 war noch der kom­plette Umlauf­plan für die vier­ach­si­gen Trieb­wa­gen ent­hal­ten, ab Herbst 1957 feh­len diese Anga­ben dann in allen Zp AU...

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