Schlagwort: Bad Harzburg

zugbildungsskizze-653

»E 653 Bad Harzburg—Emden Süd

Der Eil­zug E 635 Bad Harzburg—Emden Süd diente – wie so viele Züge in die­ser Rela­tion – meh­re­ren Zwe­cken, der lange Auf­ent­halt in Han­no­ver macht dies augen­schein­lich. Ein­ge­stellt wur­den in der nie­der­säch­si­schen Lan­des­haupt­stadt zusätz­lich Kurs­wa­gen nach Wil­helms­ha­ven für den E 853 Oldenburg—Wilhelmshaven. E 678OrtSom. ’58 anSom. ’58 ab 1Bad Harz­burg12:25 2Gos­lar12:4012:48 3Salz­git­ter-Rin­gel­heim13:0413:06 4Der­ne­burg (Han)13:1913:20 5Hil­des­heim Hbf13:3613:38 6Han­no­ver Hbf14:0914:45 7Wunstorf15:0415:06 8Neu­stadt...

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E678-Oldenburg-Harzburg-ZpAR-II-West-1958-Sommer-S-090

»E 678 Olden­burg (Oldb) Hbf—Bad Harzburg

Einige Eil­züge zwi­schen Olden­burg und Bre­men besa­ßen kei­nen direk­ten Gegen­zug, so auch der E 678 von Olden­burg nach Bad Harzburg. E 678OrtSom. ’58 anSom. ’58 ab 1Olden­burg (Oldb) Hbf14:16 2Hude14:3114:32 3Del­men­horst14:4414:46 4Bre­men Hbf15:0115:11 5Achim15:26 6Ver­den (Aller)15:4115:43 7Eys­trup15:56 8Nien­burg (Weser)16:0816:10 9Neu­stadt am Rübenberge16:29 10Wunstorf16:3816:40 11Han­no­ver Hbf16:5617:13 12Hil­des­heim Hbf17:4217:45 13Der­ne­burg (Han)18:0218:04 14Bad­de­cken­s­tedt18:12 15Salz­git­ter-Rin­gel­heim18:2318:25 16Gos­lar18:4318:47 17Bad...

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E563-ZpAR-II-West-1958-Sommer-S-058

»E 563 / E 564 Kreiensen—Kiel Hbf

Das Zug­paar des E 563/ E 564 von Kre­i­en­sen nach Kiel bot für einen Eil­zug außer­ge­wöhn­lich viele Kurs­wa­gen­um­stel­lun­gen: in See­sen, in Lüne­burg und in Büchen. Wei­ter­hin wurde zwei­mal Kopf gemacht: in Braun­schweig und Bad Harz­burg. Auf sei­nem Lauf­weg wur­den wich­tige Zen­tren nicht berührt: Ham­burg und der Groß­raum Hannover. E 563Som ’58 anSom ’58 abBahn­hofSom ’58 anSom ’58 abE 564 115:43Kre­i­en­sen14:1527 215:50Bad Gan­ders­heim14:0726 316:0216:10See­sen13:5013:5425 416:24Lan­gels­heim13:3624 516:3416:38Gos­lar13:2413:2823 616:5117:01Bad...

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»D 121 / D 122 Düsseldorf—Bad Harzburg—Köln

Rund 20 Züge ver­ban­den täg­lich Köln und das Ruhr­ge­biet mit Han­no­ver. Der erste Tages­zug war der D 121 von Düs­sel­dorf nach Bad Harz­burg, der in eini­gen Jah­ren auch schon in Köln begann. Auf der Reise nach Osten wurde die nörd­li­che Stre­cke durchs Ruhr­ge­biet über Ober­hau­sen und Alten­es­sen gewählt. Ab Han­no­ver wurde der Zug zum Eil­zug her­un­ter­ge­stuft. Auf der Rück­reise star­tete der Zug als E 122 bis nach Han­no­ver, erst dann wurde für Rei­sende der D-Zug-Zuschlag erfor­der­lich. Durchs Ruhr­ge­biet wurde für den D 122 nach Köln Hbf der süd­li­chere...

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»E 589 / E 590 Bad Harzburg—Hannover Hbf—Cuxhaven Stadt

Vom ehe­mals ham­bur­gi­schen Cux­ha­ven und Rit­ze­büt­tel wur­den Ende der fünf­zi­ger Jahre außer­halb der Hoch­sai­son drei lok­be­spannte Eil­züge gen Süden geschickt: der E 528 nach Essen über Reck­ling­hau­sen, der E 590 nach Han­no­ver und der E 450 nach Alten­be­ken über Rah­den und Her­ford. Hinzu kam im Hoch­som­mer noch der E 176 nach Frankfurt. Nach Cux­ha­ven wur­den der E 449 von Alten­be­ken und der E 589 von Bad Harz­burg gefah­ren und im Hoch­som­mer ergänzte der E 175 von Frank­furt das Ange­bot. Die Wagen für den E 528 gelang­ten übri­gens...

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»Raumbegren­zungstafel R3388: Helmstedt—Kreiensen

Der Lauf­weg des Eil­zug­pär­chens E 711 / E 712 zwi­schen Helm­stedt und Kassel/Kreiensen stellte wie­der die Tarif­frage: Auf wel­chen Wegen durfte man ohne Umweg-Zuschlag zwi­schen Kre­i­en­sen und Helm­stedt fahren? Die Raum­be­gren­zungs­ta­fel 3388 nennt als Begren­zung Nordstem­men einer­seits und ande­rer­seits Bad Harz­burg. Das ganze nörd­li­che Harz­vor­land von Nie­der­sach­sen war in die­sem Bereich zusam­men­ge­fasst worden. Quelle Raum­be­gren­zungs­ta­fel; Stand 1951 mit Berich­ti­gun­gen bis 1959 (Danke Olaf Ott)

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»Als Boden­schätze noch wert­voll waren: BR 56.20 in Echte

Vor und wäh­rend des 2. Welt­kriegs wur­den viele Boden­schätze im Deut­schen Reich selbst aus­ge­beu­tet, um von Impor­ten unab­hän­gig zu sein. So wur­den im Harz, im oder am Schwarz­wald und auch in ande­ren Mit­tel­ge­bir­gen Erz­la­ger­stät­ten erschlos­sen, die nur geringe Erz­an­teile im Gestein hat­ten. Die Erz­grube in Echte ist ein typi­sches Bei­spiel dafür. Das Eisen­erz aus dem Boden unter Echte hat einen Eisen­an­teil von cirka 25 Pro­zent – Kiruna-Erz aber von über 60 Pro­zent. Die För­de­rung von Eisen­erz begann in Echte 1937 – die Grube soll zu dama­li­ger Zeit das modernste...

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