Schlagwort: Kehl

E182-E193-ZpAR-II-Sued-So58-Eilzuege-012-013

»Der Offen­burg-Straß­burg-Pen­del

Im inter­na­tio­na­len Umlauf­plan 305 sind deut­sche und fran­zö­si­sche Wagen zusam­men­ge­fasst, die als Pen­del­zug zwi­schen Straß­burg und Offen­burg ein­ge­setzt wur­den. Seit Juni 1958 konnte und wurde Kehl von deut­scher Seite ganz über­wie­gend mit Elek­tro­loks und -trieb­wa­gen ange­fah­ren. Die Trieb­wa­gen­leis­tun­gen der Offen­bur­ger ET 25 zwi­schen Kehl und Appenweier/Offenburg haben wir auf db58 schon vorgestellt. Der deutsch-fran­zö­si­sche Eil­zug­pen­del zwi­schen Offen­burg und Straßburg Som 58 anSom 58 abZug­num­merBahn­hofBespan­nung 05:30E 182 / 182Offen­burg 05:4906:10Kehl 06:24Stras­bourg 08:51185...

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»E 575 / E 576 Strasbourg—Appenweier

Mit einem Lauf­weg von rund 22 km gehörte das Eil­zug­pär­chen E 575 und E 576 zwi­schen Straß­burg und Appenweier zu den kür­zes­ten Eil­zug­ver­bin­dun­gen in Deutsch­land. In Frank­reich fuhr das Paar unter den Num­mern 131 und 132. E 575Som. ’58 anSom. ’58 abOrtSom. ’58 anSom. ’58 abE 576 119:00Stras­bourg10:463 219:1619:38Kehl09:5310:322 319:51Appenweier09:411 Die  Zug­bil­dung Die Grund­gar­ni­tur des E 575/576 wurde vom Nürn­ber­ger Hbf gestellt: Der sams­täg­li­che Wagen des E 576 zwi­schen Appenweier und Kehl kann bis jetzt kei­nem...

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»E 578 Baden-Baden—Strasbourg

Neben den schon beschrie­be­nen Eil­zü­gen nach Hei­del­berg und Koblenz ver­ließ noch ein drit­ter Eil­zug Baden-Baden: der E 578 nach Straß­burg. In Kehl wech­selte die Zug­num­mer auf 192. Für die­sen Zug gibt es kei­nen gleich­wer­ti­gen Gegenzug. E 578OrtSom. ’58 anSom. ’58 ab 1Baden-Baden11:03 2Baden-Oos11:0811:22 3Bühl11:31 4Achern11:39 5Appenweier11:4812:03 6Kehl12:1612:41 7Stras­bourg12:55 Die  Zug­bil­dung Die Stamm­gar­ni­tur des E 578 mit den Karls­ru­her Wagen haben wir schon beim E 646 vorgestellt: Ab Appenweier kam noch...

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»Dienste der V 200 des Bw Vil­lin­gen – Teil 1

Die gro­ßen Eisen­bahn­the­men des Jah­res 1958 waren die Elek­tri­fi­zie­rung der Rhein­stre­cke – und mit leich­ten Abstri­chen die Ver­die­se­lung der Schwarz­wald­bahn. Zum Som­mer 1958 wurde schon ein zehn­tä­gi­ger Umlauf für die Bau­reihe V 200 des Bw Vil­lin­gen auf­ge­stellt. Ver­drängt wurde durch die­sen Ein­satz über­wie­gend die Bau­reihe 39 der Bw Vil­lin­gen und Stuttgart. Die äußers­ten Wen­de­punkte waren Basel, Kehl, Würz­burg, Lin­dau und Konstanz: Der Lauf­plan sah die V 200 vor 19 ver­schie­de­nen D-Zügen, vor 15 Eil­zü­gen, 7 Per­so­nen­zü­gen und 5 Güterzügen. Bar...

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»Mit V 200 über den Schwarz­wald und ent­lang des Boden­sees: D 162

Im Jahr 1958 wurde der Betrieb mit der V 200 auf der Schwarz­wald­bahn mas­siv aus­ge­wei­tet und die Bau­reihe 39 beim Bw Vil­lin­gen fast über­flüs­sig. Die längste Stre­cken­leis­tung mit rund 260 Kilo­me­tern erbrachte die Vil­lin­ger V 200 vor dem D 162 von Kehl bis nach Lindau: D 162anabBahn­hofanabD 161 1—07:56Stras­bourg22:00—14 208:1208:32Kehl (Zoll)21:2121:4613 308:5009:06Offen­burg20:3821:0012 409:2809:29Hau­sach20:1220:1311 509:5309:54Tri­berg19:4719:4810 610:1010:11St. Geor­gen (Schwarz­wald)19:2919:309 710:2510:28Vil­lin­gen (Schwarz­wald)19:1219:158 810:3910:40Donau­eschin­gen18:5718:597 910:5710:58Immen­din­gen18:4118:436 1011:2811:30Sin­gen...

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»Fran­zö­si­sche Mili­tär­post mit dem D 161 und D 162

Belieb­tes Foto­mo­tiv auf der Schwarz­wald­bahn und am Boden­see war der D 161 / D 162 zwi­schen Straß­burg und Lin­dau (—Inns­bruck): mit bor­deau­x­ro­tem fran­zö­si­schem Post­wa­gen und der „bunt“ grü­nen Farb­mi­schung der deut­schen, öster­rei­chi­schen und fran­zö­si­schen Rei­se­zug­wa­gen in attrak­ti­ver Land­schaft. Die für Foto­gra­fen licht­mä­ßig her­vor­ra­gen­den Fahr­zei­ten waren sicher­lich auch Grund für die vie­len bekann­ten Fotos die­ses Schnell­zugs inner­halb der ehe­ma­li­gen fran­zö­si­schen Besatzungszone. Das Post­kurs­buch vom Herbst 1958 nennt nur fol­gende...

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»Die ET 25-Ein­sätze des Bw Offenburg

Zug­vö­gel­gleich „flo­gen“ im Früh­jahr 1958 die Trieb­wa­gen der Bau­reihe ET 25 in nörd­li­chere Gefilde. Die Basler/Haltinger Trieb­wa­gen wur­den in Offen­burg oder Eßlin­gen hei­misch, die Münch­ner wech­sel­ten nach Nürn­berg und auch nach Heidelberg. Aus­ge­löst wurde die Wan­de­rungs­be­we­gung, weil einer­seits zum Som­mer­fahr­plan 1958 die kur­zen Stich­stre­cken nach Baden-Baden und zur fran­zö­si­schen Grenze in Kehl unter Fahr­draht kamen und ande­rer­seits in Mün­chen die wen­de­zug­fä­hi­gen Neu­bau-Elloks der Bau­reihe E 41 starke Ver­än­de­run­gen im Münch­ner Nah­ver­kehr...

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