Schlagwort: Baureihe V 200

»Rekon­stru­ier­ter Bahn­ver­kehr in Donaueschingen

Donaueschingen wurde im Zuge des Baus der Schwarzwaldbahn mit dem deutschen Schienennetz verbunden. Mit dem Bau der hinteren Höllentalbahn von Neustadt her wurde der Bregtalbahn-Abschnitt Hüfingen—Donaueschingen von der Staatsbahn übernommen und Donaueschingen zum Endpunkt der Höllentalbahn. Wurden vor dem II. Weltkrieg außer Eilzügen in Richtung Ulm keine weiteren Personenzüge von der Höllentalbahn in die Schwarzwaldbahn verlängert, ergab sich nach dem II. Weltkrieg ein komplett anderes Bild. Personenzüge wurden meist bis Villingen durchgebunden …

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»Sg 5545 Basel—Montzen

Sg 5519 Basel—Karlsruhe—Mannheim-Friedrichsfeld—Mainz-Bischofsheim—Kaiserbrücke—Mainz-Mombach—Koblenz-Lützel—Köln Gereon—Aachen—Montzen Verkehrstage Sg 5519 Sommer 1958: täglich Fahrzeiten bisher unbekannt

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»D 76 – die Zug­bil­dung im Hochsommer

Die Fahrstrecke und den Fahrplan des D 75 und D 76 wie auch die Zugbildung des D 75 haben wir schon vorgestellt. Wir haben auch schon erwähnt, dass zu diesem Pärchen eine komplexe Zugbildung mit ständig wechselnden Kurs- und Postwagen gehörte. Auch die Zugbildung mit einem Zickzack-Schlafwagen ist bemerkenswert. Die Zugbildung des D 76 im Sommer 1958 sah folgendermaßen aus:

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»Güter­züge ent­lang des Mittelrheins

Der Güter­ver­kehr ent­lang des Mit­tel­rheins wurde über­wie­gend von Loko­mo­ti­ven der BD Mainz und der BD Köln gefah­ren. Dazu kamen einige Leis­tun­gen der BD Essen sowie wenige der BD Trier und BD Frank­furt. Für die Pla­nung alle Züge ent­lang des Mit­tel­rheins wur­den immer gemein­same Sit­zun­gen der OBL Süd und der OBL West ver­ein­bart. Erst danach star­te­ten meist die Pla­nun­gen für die ande­ren wich­ti­gen Güterzüge. Tabel­len der Güter­züge am Mittelrhein Wenn in den Zei­len der Tabel­len Zug­num­mern ent­hal­ten sind ohne jeg­li­che Ein­fär­bung und ohne Uhr­zei­ten, dann ent­stammt...

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eigentumsbestand

»Bericht zum Die­sel­lok­be­trieb und der Die­sel­lok­be­schaf­fung 1957

Jedes Jahr ver­öf­fent­lichte das BZA Mün­chen einen Tätig­keits­be­richt, dar­aus ver­öf­fent­li­chen wir hier den Bericht über den Diesellok-(DL-)Betrieb und die Die­sel­lok­be­schaf­fung. Der Bericht ist im Januar 1958 ver­fasst worden. In der Maschi­nen­tech­ni­schen Bau- und Ein­kaufs­ab­tei­lung wur­den die im Jahre 1955 ange­lau­fe­nen Beschaf­fun­gen von Die­sel­trieb­fahr­zeu­gen nahezu abge­schlos­sen. Mit der rest­lo­sen Aus­lie­fe­rung der 1. Groß­se­rie von 275 Stück V 60-Ran­gier­lok ist bis Ende Februar 1958 zu rech­nen; von die­ser bewähr­ten Type wurde gegen Ende des Berichts­jah­res...

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Zugbildung-D383-D384

»D 483 / D 484 Stuttgart—Hamburg-Altona

Der D 483 und der D 484 waren neben der Zug­paar-Gruppe D 383/583 und D 384/584 die ein­zi­gen Tages-D-Züge zwi­schen Stutt­gart und Ham­burg-Altona. Die genann­ten Zug­paare wur­den als LS-Züge gekennzeichnet. Der D 484 fuhr ab Han­no­ver bis Göt­tin­gen im ers­ten „x84“-Block nach Süden: ab 9:28 D 184 Wilhelmshaven—(Dransfeld)—Kassel—Ffm—Heidelberg—Basel—Zürich ab 9:36 D 84 Hamburg-Altona—Bebra—Ansbach—Augsburg—München ab 9:42 D 484 Hamburg-Altona—Bebra—Würzburg—Heilbronn—Stuttgart D 483Som 58 anSom 58 abBahn­hofSom 58...

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auss

»D 151 / D 152 Stutt­gart Hbf—Berlin Ost­bahn­hof im Som­mer 1958

Den Fahr­plan und die Zug­bil­dung des D 151 / D 152 Stutt­gart Hbf—Berlin Ost­bahn­hof im Win­ter 1957/58 haben wir bereits abge­han­delt. Auch im Som­mer­fahr­plan 1958 über­fuh­ren regel­mä­ßig nur zwei Zug­paare im Ber­lin­ver­kehr die inner­deut­sche Grenze bei Probst­zella am Fal­ken­stein. Hinzu kamen bei Bedarf im Fei­er­tags­ver­kehr zwei wei­tere Zug­paare – ob sie tat­säch­lich gefah­ren sind, konn­ten wir bis­her nicht eru­ie­ren. Bei bei­den regel­mä­ßi­gen Zügen han­delte es sich um Nacht­züge: D 151 / D 152 zwi­schen Stutt­gart und Ber­lin sowie D 149...

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E567-ZpAR-II-West-1958-Sommer-S-060

»E 567 / E 568 Nordstemmen—Hamburg-Altona

Früh­mor­gens machte sich der E 568 von Altona auf den Weg nach Han­no­ver und wei­ter nach Nordstem­men. Spät­abends kehrte der E 567 wie­der nach Altona zurück. Auf bei­den Wegen wurde zwi­schen Celle und Han­no­ver die noch ein­glei­sige Stre­cke über Lan­gen­ha­gen (Hasen­bahn) benutzt. E 567Som ’58 anSom ’58 abBahn­hofSom ’58 anSom ’58 abE 568 120:37Nordstem­men08:2514 -Sar­stedt08:1813 220:57Han­no­ver Bismarckstr.- 321:0221:04Han­no­ver Hbf07:4808:0412 421:3521:43Celle07:1807:2111 -Eschede07:0510 522:04Unter­lüß06:569 622:2122:24Uel­zen06:3806:398 722:34Beven­sen06:267 822:4922:51Lüne­burg06:0906:116 923:05Win­sen...

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»E 579 / E 580 Frank­furt (Main) Hbf—Celle

Zum Som­mer­fahr­plan 1958 wurde der Lauf­weg des E 579 / E 580 ver­dop­pelt: Er ver­kehrte nun nicht nur zwi­schen Kas­sel und Frank­furt am Main, son­dern bis zur wel­fi­schen Resi­denz- und Fach­werk­stadt Celle an der Aller. Das Eil­zug­paar gehörte zu den weni­gen geho­be­nen Tages­zü­gen, die nicht über Han­no­ver, son­dern über Hil­des­heim und Lehrte geführt wur­den. Der Zug ver­kehrte nur an Werk­ta­gen zwi­schen Kas­sel und Frank­furt, der Stre­cken­ast Kassel—Celle wurde an allen Tagen bedient. Die Wei­ter­füh­rung des Zuges nach Celle hatte neben­bei auch zur Folge, dass...

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