Schlagwort: Kreiensen

E563-ZpAR-II-West-1958-Sommer-S-058

»E 563 / E 564 Kreiensen—Kiel Hbf

Das Zug­paar des E 563/ E 564 von Kre­i­en­sen nach Kiel bot für einen Eil­zug außer­ge­wöhn­lich viele Kurs­wa­gen­um­stel­lun­gen: in See­sen, in Lüne­burg und in Büchen. Wei­ter­hin wurde zwei­mal Kopf gemacht: in Braun­schweig und Bad Harz­burg. Auf sei­nem Lauf­weg wur­den wich­tige Zen­tren nicht berührt: Ham­burg und der Groß­raum Hannover. E 563Som ’58 anSom ’58 abBahn­hofSom ’58 anSom ’58 abE 564 115:43Kre­i­en­sen14:1527 215:50Bad Gan­ders­heim14:0726 316:0216:10See­sen13:5013:5425 416:24Lan­gels­heim13:3624 516:3416:38Gos­lar13:2413:2823 616:5117:01Bad...

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»E 615 / E 616 Ottbergen—Kreiensen

In unse­rer klei­nen Reihe über Eil­züge, die als Flü­gel­züge die­nen, ver­blei­ben wir im Weser­berg­land. Als Ver­bin­der der bei­den Eil­züge Köln—Ottbergen—Göttingen und Braunschweig—Kreiensen—Frankfurt ver­kehrte zwi­schen Ott­ber­gen und Kre­i­en­sen ein Zug­paar mit wech­seln­den Zug­num­mern und einer für Eil­züge außer­ge­wöhn­li­chen Zugbildung. In Som­mer und Win­ter 1957/58 Der E 570 kam 7:16 in Kre­i­en­sen an. Der E 1016 ver­ließ Kre­i­en­sen um 7:31 und erreichte Ott­ber­gen um 8:36. Der E 316 nach Köln ver­ließ Ott­ber­gen um 9:06. Der E 315 kam 21:08 in...

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»Umlauf­plan 2348 vom Haupt­bahn­hof Kassel

Der ein­tä­gige Umlauf für je einen Halb­ge­päck­wa­gen und einen gemisch­t­klas­si­gen Eil­zug­wa­gen der Nach­kriegs­bau­art vom Haupt­bahn­hof Kas­sel ließ die Gar­ni­tur zwi­schen Helm­stedt und Kas­sel pen­deln. Sie diente als Grund­stock für das Eil­zug­pär­chen E 711 / E 712 und mit dem E 569 wurde die Lücke zwi­schen End­bahn­hof Kas­sel und Start­bahn­hof Kre­i­en­sen geschlossen. Umge­setzt als Umlauf wie bei Trieb­fahr­zeu­gen, sah die­ser Plan so aus: Fahr­plan­mä­ßig wur­den fol­gende Stre­cken befahren: Was passt dazu auf db58? E 712 Helmstedt—Kassel Quel­len Kurs­buch...

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»Raumbegren­zungstafel R3388: Helmstedt—Kreiensen

Der Lauf­weg des Eil­zug­pär­chens E 711 / E 712 zwi­schen Helm­stedt und Kassel/Kreiensen stellte wie­der die Tarif­frage: Auf wel­chen Wegen durfte man ohne Umweg-Zuschlag zwi­schen Kre­i­en­sen und Helm­stedt fahren? Die Raum­be­gren­zungs­ta­fel 3388 nennt als Begren­zung Nordstem­men einer­seits und ande­rer­seits Bad Harz­burg. Das ganze nörd­li­che Harz­vor­land von Nie­der­sach­sen war in die­sem Bereich zusam­men­ge­fasst worden. Quelle Raum­be­gren­zungs­ta­fel; Stand 1951 mit Berich­ti­gun­gen bis 1959 (Danke Olaf Ott)

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»Von Helm­stedt nach Kas­sel: E 712

Die Fotos eines Zuges mit Bau­reihe 38 im Bahn­hof Han­no­versch Mün­den gab uns keine Ruhe: Der Zug mit Mit­tel­ein­stiegs- und Schür­zen­wa­gen müsste doch zu iden­ti­fi­zie­ren sein. Unser Anfangs­ver­dacht, dass es sich um den E 712 von Helm­stadt nach Kas­sel Hbf han­deln könnte, wurde voll­um­fäng­lich bestätigt: Nach dem Rei­hungs­plan wäre das Foto an einem Mon­tag ent­stan­den, denn ein Post­wa­gen ist auf den Fotos nicht zu erkennen. Der Umlauf der DR-Schür­zen­wa­gen gehörte zur Rbd Berlin: Die Mit­tel­ein­stiegs­wa­gen kamen vom Kas­se­ler Hbf: Als Zug­lok für den...

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D 75 – die Zugbildung

Nach  Fahr­ste­cke und  Fahr­plan des D 75 und D 76 sowie nach den Umlauf­plä­nen der betei­lig­ten Wagen haben wir das Bespan­nungs­ver­zeich­nis vom Som­mer 1958 aus­ge­wer­tet und mit den Wagen­rei­hungs­plä­nen für die Hoch­sai­son „ver­hei­ra­tet“. Ent­stan­den ist diese Zugbildungsskizze: Bei etli­chen Zügen war in Han­no­ver das Umstel­len von Kurs­wa­gen nötig – ver­bun­den wurde das dann mit einem Lokwechsel. Eine Bemer­kung zur Bespan­nung auf dem letz­ten Teil zwi­schen Elbe und Ost­see: Das Bw Kiel behei­ma­tete im Som­mer 1958 keine Loko­mo­ti­ven der Bau­reihe...

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D 75 – die Umlauf­pläne der Wagen

Die Fahr­ste­cke und den Fahr­plan des D 75 und D 76 haben wir schon vor­ge­stellt. Wir haben auch schon erwähnt, dass zu die­sem Pär­chen eine kom­plexe Zug­bil­dung mit stän­dig wech­seln­den Kurs- und Post­wa­gen gehörte. Die Zug­bil­dung im Som­mer 1958 sah fol­gen­der­ma­ßen aus: Der stän­dige Wech­sel bei den Kurs­wa­gen führte auch zu häu­fi­gem Lok­wech­sel, damit die Ran­gier­zei­ten ins­ge­samt mini­miert wer­den konn­ten. Dazu wer­den wir dem­nächst eine wei­ter aus­ge­baute Zug­bil­dungs­skizze erarbeiten. Gleich­blei­bende Zug­gar­ni­tu­ren gab es auf fol­gen­den...

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