Schlagwort: Baureihe VT 06.1

Taetigkeitsbericht-BZA-Muenchen

»Bericht zum VT-Betrieb und zur VT-Beschaf­fung 1957

Jedes Jahr ver­öf­fent­lichte das BZA Mün­chen einen Tätig­keits­be­richt, dar­aus ver­öf­fent­li­chen wir hier den Bericht über den Diesellok-(DL)Betrieb und die Die­sel­lok­be­schaf­fung. Der Bericht ist im Januar 1958 ver­fasst worden. b) Die­sel­trieb­wa­gen Ein bedeut­sa­mer Abschnitt beim Bau der Die­sel­trieb­wa­gen wurde im Jahre 1957 mit der Indienst­stel­lung der Trans-Europ-Express-Züge BR 11.5 abge­schlos­sen. Die Aus­lie­fe­rung der ers­ten Maschi­nen- und Mit­tel­wa­gen der TEE-Züge setzte im April 1957 ein. Der 1. TEE-Zug konnte im Mai 1957 ter­min­ge­mäß anläß­lich der Ver­kehrs­mi­nis­ter­kon­fe­renz...

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»SVT im Som­mer 1958: an einem Tag 19100 Kilometer

Dass im Som­mer­fahr­plan 1958 das F-Zug-Netz der Deut­schen Bun­des­bahn in vol­ler Blüte stand, war hier schon oft das Thema. Die DB war stolz dar­auf – zurecht. In die­ser Skizze wer­den die Umläufe skiz­ziert, und der Per­so­nal­wech­sel bei den Lang­läu­fen kennt­lich gemacht. Mon­tags bis Frei­tags wur­den übri­gens in den 18 Lauf­plan­ta­gen plan­mä­ßig ca. 19100 Kilo­me­ter gefah­ren – wenige feh­lende Wochen­end­leis­tun­gen drü­cken den Schnitt dann auf rund 18700 Kilo­me­ter pro Tag. Das passt auf db58 zum Thema Wo waren bei der Bun­des­bahn 1958 VT und SVT beheimatet?

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»Betriebs­buch­aus­zug VT 06.1

In der ETR gab es einen Bei­trag, in dem die Aus­sage zu lesen war, dass die VT 06.1 vor dem Ein­satz in der Sach­sen­roß-Gruppe „voll auf­ge­ar­bei­tet“ wur­den. Uns war diese Voll­auf­ar­bei­tung bis dato nicht bekannt. Glück­li­cher­weise ist eine Kopie vom Betriebs­buch des VT 06 110 erhalten. Wir zei­gen hier Aus­schnitte, die die Auf­ent­halte in AW im Jahr 1958 dokumentieren: Der Kom­men­tar aus den bekannt gut unter­rich­te­ten Köl­ner Krei­sen: „Sie sehen, dass sich die SVT fast stän­dig in Voll­aus­bes­se­rung befanden!“ Was passt auf db58 zum Thema? Geschwin­dig­keits­er­hö­hung...

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»Typi­sche VT- und Die­sel­lok-Gar­ni­tu­ren im Ft- und TEE-Einsatz

Im Netz der leich­ten-F-Züge und TEE-Züge (leich­tes F-Zug-Netz in der Brief­ta­sche und F-Zug-Typen) wur­den ab Mitte der fünf­zi­ger Jahre Trieb­wa­gen und kurze Zug­ein­hei­ten ein­ge­setzt. Häu­fig wurde von Fahr­plan zu Fahr­plan auch zwi­schen Trieb­wa­gen­gar­ni­tu­ren und lok­be­spann­ten Zügen gewech­selt, dabei waren dampf­lok- und ellok­ge­zo­gene Gar­ni­tu­ren in der Min­der­heit. Wie ähn­lich die Kapa­zi­tä­ten und Leis­tungs­da­ten der häu­figs­ten Zusam­men­stel­lun­gen war, demons­triert die fol­gende Tabelle: ZugV-max [km/h]Sitz­plätze + Spei­se­raumMotor­leis­tung [PS]Gewicht...

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»Erhö­hung der Geschwin­dig­keit für das Sachsenroß

Nach der Besei­ti­gung der kriegs- und ver­schleiß­be­ding­ten Män­gel konnte die Deut­schen Bun­des­bahn mit Beginn des Som­mer­fahr­plans am 1. Juni 1958 wie­der eini­gen Fern­schnell­zü­gen eine Höchst­ge­schwin­dig­keit von mehr als 120 km/h geben. Von die­sem Tag an durf­ten die Trans-Europ-Express- (TEE), F- und D-Züge mit 140 km/h fah­ren, wenn die Fahr­zeuge, der Ober­bau und der Vor­si­gnal­ab­stand auf den Stre­cken für diese Geschwin­dig­keit zuge­las­sen waren. Als voll­wer­tige Nutz­nie­ßer die­ser neuen Bestim­mung wur­den immer VT 11, VT 08, VT 06 und...

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»Geschwin­dig­keits­er­hö­hung im Rei­se­zug­fahr­plan 1958/59

Bei unse­rer Vor­stel­lung der Sach­sen­roß-Gruppe, die im Fahr­plan­jahr 1958 mit VT 06.1 vom Bw Köln Bbf bzw. Bw Köln-Nip­pes gefah­ren wur­den, hat­ten wir auf die gestie­gene Durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit der F-Züge gegen­über dem Vor­jahr hin­ge­wie­sen. Die Beschleu­ni­gung war nicht auf den Ein­satz von VT 06.1 (statt V 200) zurück­zu­füh­ren son­dern dar­auf, dass ab Som­mer­fahr­plan 1958 auf eini­gen Stre­cken­ab­schnit­ten nun mit maxi­mal 140 km/h gefah­ren wer­den durfte, gegen­über den vor­her gel­ten­den 120 km/h. In der ETR wurde über die Geschwin­dig­keits­er­hö­hung...

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»VT 06.1 – letzte Umlaufpläne

Zum Som­mer­fahr­plan 1958 stellte die Deut­sche Bun­des­bahn die F-Züge zwi­schen Köln und Han­no­ver – die „Sach­sen­roß-Gruppe“ – von lok­be­spann­ten Zügen auf Trieb­wa­gen­ver­kehr um. Ein­ge­setzt wur­den vier VT 06.1, die für die­sem Ein­satz­zweck von Dort­mund zum Bw Köln Bbf umbe­hei­ma­tet wurden. Warum angeb­lich plan­mä­ßig drei statt zwei Trieb­wa­gen-Gar­ni­tu­ren (die „3“ rechts oben) nötig gewe­sen sein sol­len, erschließt sich uns momen­tan nicht. Laut Rei­hungs­plan befand sich der Halb­spei­se­wa­gen immer auf der Köl­ner Seite. Zum Win­ter­fahr­plan 1959 wurde...

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