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Schlagwort: Kbs 301

»Bequem von Han­no­ver an den Boden­see: D 469 / D 470

Das Zug­pär­chen D 469 / D 470 war die schnellste Direkt­ver­bin­dung zwi­schen Bodensee/Schwarzwald und Han­no­ver. Das Zug­pär­chen war in den Kurs­bü­chern als „LS“ gekenn­zeich­net: leich­ter Schnell­zug mit moder­nen Wagen und kur­zen Reisezeiten. Die Zug­bil­dung des Zuges war rela­tiv kom­plex mit hohem Ran­gier­auf­wand in Kon­stanz. Dort wurde der Zug kom­plett „zer­pflückt“ und wie­der zusam­men­ge­baut, damit die Wagen in der lan­gen  Zeit zwi­schen Ankunft  (17:22) und Abfahrt (13:00) nicht unge­nutzt im engen Bahn­hof in Kreuzlingen/Konstanz abge­stellt...

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»Dienste der V 200 des Bw Vil­lin­gen – Teil 1

Die gro­ßen Eisen­bahn­the­men des Jah­res 1958 waren die Elek­tri­fi­zie­rung der Rhein­stre­cke – und mit leich­ten Abstri­chen die Ver­die­selung der Schwarz­wald­bahn. Zum Som­mer 1958 wurde schon ein zehn­tä­gi­ger Umlauf für die Bau­reihe V 200 des Bw Vil­lin­gen auf­ge­stellt. Ver­drängt wurde durch die­sen Ein­satz über­wie­gend die Bau­reihe 39 der Bw Vil­lin­gen und Stuttgart. Die äußers­ten Wen­de­punkte waren Basel, Kehl, Würz­burg, Lin­dau und Konstanz: Der Lauf­plan sah die V 200 vor 19 ver­schie­de­nen D-Zügen, vor 15 Eil­zü­gen, 7 Per­so­nen­zü­gen und...

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»Mit V 200 über den Schwarz­wald und ent­lang des Boden­sees: D 162

Im Jahr 1958 wurde der Betrieb mit der V 200 auf der Schwarz­wald­bahn mas­siv aus­ge­wei­tet und die Bau­reihe 39 beim Bw Vil­lin­gen fast über­flüs­sig. Die längste Stre­cken­leis­tung mit rund 260 Kilo­me­tern erbrachte die Vil­lin­ger V 200 vor dem D 162 von Kehl bis nach Lindau: D 162anabBahn­hofanabD 161 1—07:56Stras­bourg22:00—14 208:1208:32Kehl (Zoll)21:2121:4613 308:5009:06Offen­burg20:3821:0012 409:2809:29Hausach20:1220:1311 509:5309:54Tri­berg19:4719:4810 610:1010:11St. Geor­gen (Schwarz­wald)19:2919:309 710:2510:28Vil­lin­gen...

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»Fran­zö­si­sche Mili­tär­post mit dem D 161 und D 162

Belieb­tes Foto­mo­tiv auf der Schwarz­wald­bahn und am Boden­see war der D 161 / D 162 zwi­schen Straß­burg und Lin­dau (—Inns­bruck): mit bor­deaux­ro­tem fran­zö­si­schem Post­wa­gen und der „bunt“ grü­nen Farb­mi­schung der deut­schen, öster­rei­chi­schen und fran­zö­si­schen Rei­se­zug­wa­gen in attrak­ti­ver Land­schaft. Die für Foto­gra­fen licht­mä­ßig her­vor­ra­gen­den Fahr­zei­ten waren sicher­lich auch Grund für die vie­len bekann­ten Fotos die­ses Schnell­zugs inner­halb der ehe­ma­li­gen fran­zö­si­schen Besatzungszone. Das Post­kurs­buch vom Herbst 1958 nennt nur...

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»Korn­west­hei­mer E 93 im Herbst 1958 – Teil 2

Mit unserem Bei­trag über den Lauf­plan 21.23 für Korn­west­heimer E 93 haben wir etliche Steine los­treten können.Es liegen uns nun wei­tere Lauf­pläne des Bw Korn­west­heim aus dem Jahr 1958 vor, so auch der zweite Lauf­plan für die Bau­reihe E 93 …

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»Korn­west­hei­mer E 93 im Herbst 1958

Einen Lauf­plan der Korn­west­hei­mer Güter­zug-Elloks haben wir schon vor­ge­stellt: Lauf­plan 21.25 für sechs Loko­mo­ti­ven der Bau­reihe E 91. Die nächst­leis­tungs­fä­hi­ge­ren und schnel­le­ren Loks waren die E 93 mit ent­we­der 65 oder 70 km/h. Alle 18 Loks waren Ende 1958 in Korn­west­heim behei­ma­tet. Zum Win­ter­fahr­plan 1958 wurde die nomi­nelle Behei­ma­tung der drei Schie­be­lo­ko­mo­ti­ven (E93 01 bis 03) in Geis­lin­gen auf­ge­ge­ben und an Korn­west­heim über­tra­gen – die Leis­tun­gen an der Steige ver­blie­ben der E 93 weiterhin....

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»F 43 und F 44 „Roland“ im Som­mer 1958

Im bun­des­deut­schen Netz der leich­ten F-Züge bil­de­ten Roland und Blauer Enzian ein Pär­chen. Mor­gens in Bre­men und Ham­burg star­tend, über­holte der F 44 mit nur 3 Minu­ten Auf­ent­halt in Han­no­ver Hbf  den F 56 (11 Minu­ten Auf­ent­halt). Mit 5 Minu­ten Vor­sprung ging es aus Han­no­ver in den Süden. In Göt­tin­gen lagen mitt­ler­weile 8 Minu­ten zwi­schen den Zügen. Der F 44 Roland ver­ließ nun über die steile Rampe nach Drans­feld das Lei­ne­tal gen Frank­furt und Basel, wäh­rend der Blaue Enzian wei­ter im Lei­ne­tal nach Süden rollte. Der...

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»Die ET 25-Ein­sätze des Bw Offenburg

Zug­vö­gel­gleich „flo­gen“ im Früh­jahr 1958 die Trieb­wa­gen der Bau­reihe ET 25 in nörd­li­chere Gefilde. Die Basler/Haltinger Trieb­wa­gen wur­den in Offen­burg oder Eßlin­gen hei­misch, die Münch­ner wech­sel­ten nach Nürn­berg und auch nach Heidelberg. Aus­ge­löst wurde die Wan­de­rungs­be­we­gung, weil einer­seits zum Som­mer­fahr­plan 1958 die kur­zen Stich­stre­cken nach Baden-Baden und zur fran­zö­si­schen Grenze in Kehl unter Fahr­draht kamen und ande­rer­seits in Mün­chen die wen­de­zug­fä­hi­gen Neu­bau-Elloks der Bau­reihe E 41 starke Ver­än­de­run­gen im Münch­ner...

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