Schlagwort: Bw Mainz

Elektr-Zugfoerderung-1958-2-aus

»Aus­schnitt aus dem Jah­res­be­richt zur elek­tri­schen Zug­för­de­rung 1958: Elloks

Die Bundesbahn verfasste jedes Jahr Berichte zu den verschiedenen Zugförderungsdiensten. So auch 1959 über den Einsatz von Elektrolokomotiven für das Jahr 1958. Der Einsatz wurde nur direktionsweise präsentiert und nicht auf den Einsatz der einzelnen Bw heruntergebrochen.

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»Umlauf­plan 21 für E 40 des Bw Mainz

Spätestens ab Herbstfahrplan 1958 bestand ein eigener Umlauf für die Baureihe E 40 im Bw Mainz, die Loks wurden aber vom Bw Koblenz-Mosel gestellt. Da der Rangierbahnhof in Ludwigshafen noch nicht elektrifiziert und die Verbindungskurve in Ludwigshafen Richtung Mannheim noch in Bau war, endeten die Güterzugfahrten gen Süden in Worms.

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»Güter­züge ent­lang des Mittelrheins

Der Güter­ver­kehr ent­lang des Mit­tel­rheins wurde über­wie­gend von Loko­mo­ti­ven der BD Mainz und der BD Köln gefah­ren. Dazu kamen einige Leis­tun­gen der BD Essen sowie wenige der BD Trier und BD Frank­furt. Für die Pla­nung alle Züge ent­lang des Mit­tel­rheins wur­den immer gemein­same Sit­zun­gen der OBL Süd und der OBL West ver­ein­bart. Erst danach star­te­ten meist die Pla­nun­gen für die ande­ren wich­ti­gen Güterzüge. Tabel­len der Güter­züge am Mittelrhein Wenn in den Zei­len der Tabel­len Zug­num­mern ent­hal­ten sind ohne jeg­li­che Ein­fär­bung und ohne Uhr­zei­ten, dann ent­stammt...

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»V 20 und V 36 im Jahr 1958

Bis zur Beschaf­fung der V 200-Seri­en­lo­ko­mo­ti­ven waren die V 20 und die V 36 mit ihren Unter­rei­hen die­je­ni­gen Die­sel­lok­bau­rei­hen mit den höchs­ten Stück­zah­len bei der Deut­schen Bun­des­bahn. Zahl­rei­che Ver­bes­se­run­gen und Umbau­ten wur­den bis Anfang der sech­zi­ger Jahre an den Loko­mo­ti­ven vor­ge­nom­men, so dass sich ins­ge­samt ein sehr hete­ro­ge­nes Bild ergab. Schon 1958 ver­suchte „WG“ bei den FdE in Ham­burg mit sei­ner Liste für die inter­es­sier­ten Eisen­bahn­freunde Ord­nung zu schaf­fen. Diese Liste wurde wahr­schein­lich im Jahr 1960...

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»E 146 Frank­furt (Main) Hbf—Baumholder

Das Eil­zug­pär­chen E 145 / E 146 Türkismühle—Frankfurt diente bis Ende Mai 1958 dem Berufs­ver­kehr von der Nahe an den Rhein und Main und zurück. Doch zum Som­mer 1958 änderte sich für den E 146 vie­les: die Uhr­zeit, das ver­wen­dete Wagen­ma­te­rial, das Fahrt­ziel, die Bestim­mung. Ab 1. Juni 1958 ver­band der Zug nun vor­mit­tags Frank­furt am Main mit Baum­hol­der und somit auch mit der ame­ri­ka­ni­schen Gar­ni­son am Truppenübungsplatz. E 146Bahn­hofanabBemer­kun­gen 1Frankfurt/M Hbf09:11 2Rüs­sels­heim09:34 3Mainz Süd09:48 4Mainz Hbf09:5210:07Lok­wech­sel...

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»E 3133 Pir­ma­sens Hbf—Wiesbaden Hbf

Der E 3133  durch­querte am spä­ten Nach­mit­tag die Pfalz von Pir­ma­sens über Kai­sers­lau­tern nach Lud­wigs­ha­fen. Im Anschluss diente der Zug dem geho­be­nen Fei­er­abend­ver­kehr ent­lang des Rheins über Worms und Mainz nach Wiesbaden. Der Fahr­plan unter­schei­det sich vom Herbst 1957 bis ins Früh­jahr 1959 nur um 2 Minüt­chen – trotz der erst ab Herbst 1958 ein­ge­setz­ten Elloks der Bau­reihe E 10.1 im Stre­cken­ab­schnitt Ludwigshafen—Mainz. E 3133Bahn­hofanabBemer­kun­gen 1Pir­ma­sens Hbf16:03Bau­reihe 86 Kaiserslautern 2Pir­ma­sens Nord16:1316:15 3Wald­fisch­bach16:24 4Kai­sers­lau­tern Hbf16:5517:08Lok­wech­sel...

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»Der Start: die E 10 am Rhein (Teil 4)

Im vier­ten Teil des E 10-Ein­sat­zes stel­len wir den Lauf­plan 12 des Bw Mainz für Koblen­zer E 10 vor. Es ist ein typi­scher Füll­plan mit meh­re­ren Leer­fahr­ten, teil­weise lan­gen Auf­ent­hal­ten fern der Hei­mat, sogar Ein­sät­zen vor Übergabezügen. Bk = Bin­ger­brück, Bop = Bop­pard, Da = Darm­stadt, Hbg = Hei­del­berg, Kh = Koblenz Hbf, KoLü = Koblenz-Lüt­zel, Lh = Ludwigshafen/R Hbf, Mz = Mainz Hbf, Wo = Worms Hbf, Wer = Werlau Am ers­ten Tag ver­dient die zwi­schen Nah­gü­ter-Leis­tun­gen ein­ge­bet­tet Über­ga­be­leis­tung von Wer­lau (nörd­lich St. Goar) nach...

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»Der Start: die E 10 am Rhein (Teil 3)

Im drit­ten Teil des E 10-Ein­sat­zes am Rhein stel­len wir den drit­ten Umlauf­plan für Koblen­zer E 10 vor. Das Per­so­nal wurde hier aller­dings vom Bw Mainz gestellt. Diese Situa­tion änderte sich im Dezem­ber 1958, als die zuge­hö­ri­gen Loko­mo­ti­ven noch nach Mainz umbe­hei­ma­tet wur­den. Im April 1959 endete die Behei­ma­tung in Mainz aber schon wie­der  – die Loks wur­den nach der Fer­tig­stel­lung der durch­ge­hen­den Elek­tri­fi­zie­rung nun Köln und Dort­mund zugewiesen. Bk = Bin­ger­brück, Bop = Bop­pard, Kh = Koblenz Hbf, KoLü = Koblenz-Lüt­zel, Lh = Ludwigshafen/R...

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»Bestands­ent­wick­lung der Koblen­zer E 10

Für die Bespan­nung von elek­trisch geführ­ten Schnell- und Eil­zü­gen am lin­ken Rhein­ufer von Lud­wigs­ha­fen bis Koblenz bzw Rema­gen wur­den die benö­tig­ten Maschi­nen zuerst in Koblenz-Mosel behei­ma­tet. Im Som­mer­fahr­plan konn­ten nur wenige Züge elek­trisch geführt wer­den – zum Herbst sah das schon ganz anders aus. Zum Start die­ser Fahr­plan­pe­ri­ode waren die benö­tig­ten 18 Loko­mo­ti­ven in Koblenz-Mosel beheimatet. Die Loko­mo­ti­ven wur­den im Herbst von Koblen­zer und Main­zer Per­so­nal in getrenn­ten Plä­nen gefah­ren, zum 15. Dezem­ber wur­den einige der „Mainz-Koblen­zer-Maschi­nen“...

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