Schlagwort: Würzburg Hbf

»Et 4010 Lichtenfels—Würzburg Hbf

Der erste Eil­zug am Mor­gen von Bam­berg nach Würz­burg wurde mit einer illus­tren Nürn­ber­ger VT 63.9-Garnitur gefah­ren. Die Ver­stär­kungs­wa­gen zur nor­ma­len zwei­tei­li­gen Gar­ni­tur im früh­mor­gend­li­chen Berufs­ver­kehr in Unter­fran­ken waren sicher­lich not­wen­dig, dass dies durch eine VT 70-Gar­ni­tur geschah ist sehr bemerkenswert. E 4010Bahn­hofSom 58 anSom 58 ab 1Lich­ten­fels (nur werktags)05:04 2Bam­berg05:3205:42 3Haß­furt06:1106:12 4Schwein­furt Stadt06:35 5Schwein­furt Hbf06:4006:43 6Seli­gen­stadt (bei Würzburg) (nur...

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»Et 4011 Würz­burg Hbf—Bamberg

Der letzte Eil­zug am Abend von Würz­burg nach Bam­burg wurde von einer zwei­tei­li­gen Nürn­ber­ger VT 63.9-Garnitur gefah­ren. In Bam­berg wurde hier­mit ein Anschluss her­ge­stellt für den Spä­teil­zug E 557 von Mün­chen nach Coburg. E 4011Bahn­hofSom 58 anSom 58 ab 1Würz­burg Hbf22:02 2Schwein­furt Hbf22:4522:48 3Schwein­furt Stadt22:53 4Haß­furt23:1523:16 5Bam­berg23:50 Die Zug­bil­dung Nürn­berg Hbf besaß die Trieb­wa­gen VT 63 905 bis VT 63 910. An vier­ach­si­gen Steuer- und Bei­wa­gen waren in Nürn­berg zum Som­mer­fahr­plan...

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Bedarf-Lauda-1958-2-Seite-81

»Lau­daer Wagen­um­läufe und Wagen

Der Wagen­be­stand des Lau­daer Bahn­hofs unter­schei­det sich deut­lich von den süd­li­chen Bahn­hö­fen Crails­heim und Aalen. Der Wagen­be­stand war ins­ge­samt neuer, es domi­nier­ten Wagen der Ein­heits­bau­art. Badi­sche Zwei­ach­ser und keine würt­tem­ber­gi­schen ergänz­ten den Don­ner­büch­sen­be­stand. Aber auch hier gab es noch würt­tem­ber­gi­sche Vier­ach­ser. Die neu­es­ten Wagen im Bestand waren zwei geschweißte gemisch­t­klas­sige Wagen der Nebenbahnbauart. Die Umläufe Die Gar­ni­tur aus dem Umlauf 29190 mit offe­nen Platt­form­wa­gen ver­kehrte zwi­schen Wert­heim im Nor­den,...

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»Bespan­nung von Per­so­nen­zü­gen zwi­schen Treucht­lin­gen und Würz­burg Hbf

Die Kurs­buch­stre­cke 415 zwi­schen Treucht­lin­gen und Würz­burg lässt sich betrieb­lich sinn­voll in 5 Seg­mente einteilen: Treuchtlingen—Gunzenhausen (mit Ver­kehr von Augs­burg oder Ingol­stadt nach Ans­bach und Pleinfeld), Gunzenhausen—Ansbach (mit zusätz­li­chem Ver­kehr von Wassertrüdingen), Ansbach—Steinach (mit zusätz­li­chem Ver­kehr von Nürn­berg nach Rothen­burg o.d.T.), Steinach—Marktbreit, Marktbreit—Würzburg. Auf die­sem Stre­cken­ab­schnitt ist uns kein Express- oder Schnell­gü­ter­zug mit Post­be­för­de­rung bekannt. Wei­ter­hin benutz­ten etli­che Tur­nus­züge ...

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»P 4315 und P 4320 zwi­schen Gemün­den (Main) und Würz­burg Hbf

Der P 4320 von Gemün­den (Main) brachte die VT-98-Gar­ni­tur nach Würz­burg, die als E 4014 wei­ter nach Bad Kis­sin­gen fuhr. Aus dem E 4015 von Kis­sin­gen zurück nach Würz­burg wurde dann der P 4315 nach Gemün­den (Main). Diese bei­den Leis­tun­gen waren die ein­zi­gen VT-98-Leis­tun­gen auf der Kbs 416 zwi­schen Wern­feld und Würz­burg Hbf. P 4320Win 57 bis Win 58Bahn­hofWin 57Som & Win 58P 4315 112:55Gemünden/M16:1316:2111 213:00Wern­feld16:0916:1810 313:06Gambach/M16:0316:129 413:13Karlstadt/M15:5816:078 513:20Him­mel­stadt15:5216:007 613:24Retz­bach-Zel­lin­gen15:4815:576 713:30Thün­gers­heim15:4315:525 813:34Erla­brunn15:3915:484 913:39Veits­höch­heim15:3415:443 1013:43Würz­burg-Zell...

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»Der Kurs­wa­gen­zug: D 287 / D 288 Wien Westbf—Würzburg Hbf

Im Hoch­som­mer „füt­terte“ der D 287 vom Wie­ner West­bahn­hof kom­mend in Würz­burg drei Nacht­ver­bin­dun­gen in den Nor­den mit Kurs­wa­gen. Wei­ter­hin diente der Zug als wich­tige und schnelle Ver­bin­dung für Post­sen­dun­gen aus dem Süd­os­ten Bay­erns. Auf dem Stre­cken­teil zwi­schen Pas­sau und Regens­burg wur­den die typi­schen D-Zug­halte bedient, ansons­ten wurde nur in Nürn­berg ein aus­gie­bi­ger Zwi­schen­stopp vor der Ankunft oder nach der Abfahrt in Würz­burg ein­ge­legt. Der Würz­bur­ger Haupt­bahn­hof wurde nun zum gro­ßen Ver­schie­be­bahn­hof – aber das wird ein ande­res...

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»Ein Tag weni­ger: BR 38 beim Bw Fulda im Februar 1959

Auf den Rück­gang der Leis­tun­gen der Bau­reihe 38.10 in der BD Kas­sel waren wir schon beim Bei­trag über die letz­ten Bebra­ner P 8 ein­ge­gan­gen. Nun liegt uns ein fast zeit­glei­cher Lauf­plan vom Bw Fulda vor. Gegen­über dem schon vor­ge­stell­ten Lauf­plan für 10 Ful­daer Loko­mo­ti­ven vom Win­ter 1957/1958 mit täg­lich 3951 Kilo­me­tern wur­den im Februar 1959 nur noch 3285 km pro Tag gefah­ren. Dafür genüg­ten 9 Loko­mo­ti­ven. Ob diese Leis­tungs­ver­min­de­rung für die Ful­daer P 8 schon im Som­mer 1958 oder zum Fahr­plan­wech­sel im Herbst oder sogar erst...

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